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Oktoberfeste, Apres`Ski und Karneval kann kommen

Holladihia – Jetzt wird geschunkelt ! Oktoberfeste, Apres`Ski und Karneval kann kommen ! Wie kommt man auf einer Party in Kontakt ? Ganz klar, jeder hakt seinen Nebenmann ein, derDein Schlagerradio Chaos Team Nebenmann den Nebenmann und schon wird gemeinsam geschunkelt und gefeiert ? Aber wer hat das Schunkeln erfunden ? Die Schweizer? Oder doch die Friesen ? Egal ? Geschunkelt wird überall … von der Elbe bis zum Rhein, von der Donau bis zu Oder ! Die Partyanimateure vom ChaosTeam können die Massen begeistern, das zeigen sie schon seit über 16 Jahren auf allen Partybühnen in Europa ! Und deshalb ware es den beiden Friesen auch klar, dass sie eine neue Schunkelhymne ins Leben rufen müssen. Nachdem sie sich ein Jahr auf dem Süderhof ausgeruht haben, wurde es wieder Zeit für eine sportliche Aktivität !

Lyane Hegemann – Geheimnisse

Lyane Hegemann, Leadsängerin der Schlager-Gruppe Xanadu und original Stimme der weltweit bekannten Eurodance-Formation E-Rotic meldet sich mit neuer Solo-Single und Musikvideo zurück. Die vielfach ausgezeichnete Sängerin, Produzentin und Komponistin (ARD Hörfunkpreis, Goldene Note von RTL, Echo-Nominierung) stand bereits mit den Bad Boys Blue gemeinsam auf der Bühne und ist vielen Schlagerfans noch aus ihrer Zeit als Frontfrau der Schlagerpop-Gruppe Xanadu („Einen Traum für diese Welt“, „Insel hinter’m Horizont“, „Paloma Blue“) bekannt.

Nach einigen erfolgreichen Solo-Singles in den Neunzigern („Such mich“ oder „Die Nacht am Lago Maggiore“) erlangte sie weltweiten Ruhm als Gründungsmitglied, Stimme und Live-Act derDein Schlagerradio Lyane Hegemann Eurodance Formation E-Rotic. Allein für die beiden Singles „Max don’t have sex with your ex“ und „Fred come to bed“ erhielt sie weltweit mehrere Gold- und Platinauszeichnungen. Trotz ihrer internationalen Erfolge hat Lyane dem deutschen Schlagerpop nie den Rücken gekehrt. Im Jahr 2005 erschien unter ihrem Künstlernamen Lyane Leigh das Album „Komm her zu mir“. Hier konnte sie sich von ihrer gefühlvollen und sehr persönlichen Seite zeigen und betätigte sich zum ersten Mal auch als Komponistin und Autorin. Anfang dieses Jahres erschien die CD-Single „Schau dich nur an“ als Fanedition und erneute Auskopplung aus diesem Album. Geheimnisse – die Geschichte geht weiter.

Der Xanadu-Klassiker „Charlene“ wurde im Sommer 2015 durch das Produzententeam Jay Neero aufgegriffen und mit neuem Sound versehen. Ergebnis: Ein erneuter Hit in allen relevanten Schlager- und DJCharts und auf grossen CD-Kopplungen. Xanadu war plötzlich wieder in aller Munde – und Lyane höchstselbst stand wieder mal, wie so oft, im Mittelpunkt des Rampenlichts. ! Gemeinsam im Team, bestehend aus Lyane, ihrem Bruder Thijs (Produzent) und Manuel Cerny (ehemals DJ, heute Autor und Songschreiber) kam die Idee, man solle im Rahmen der allgemeinen Neunziger-Jahre-Retro-Welle (neue Folgen von „Akte X“, „Twin Peaks“ etc.) doch auch Charlene weiter leben lassen. Das Ergebnis liegt nun vor. „Geheimnisse“ erzählt die Story um die mysteriöse Charlene weiter – und nimmt auf clevere Weise Bezug zum ersten Teil.

Der Sound von „Geheimnisse“ erinnert bewusst mit voller Absicht etwas an die Neunziger Jahre, ohne jedoch altbacken oder unmodern zu wirken. Die eingängige Melodie gepaart mit der unverwechselbar gefühlvollen Stimme von Lyane machen „Geheimnisse“ zu einem absoluten Ohrwurm. Unterstützt wird Lyane dabei im Chorgesang von Stefan Körber, der einigen Schlagerfans noch aus seiner Zeit bei der Boygroup „Verliebte Jungs“ ein Begriff sein dürfte. Umfangreiches Remix-Paket. Neben der energiegeladenen Radio Version (von Tom Payle) und der tanzbaren Original Version gibt es vier weitere Mixe. Mit dem ersten Dreamdance-Track aller Zeiten in deutscher Sprache schreibt Lyane so ganz nebenbei auch noch Musikgeschichte. Wer mehr auf aktuelle Edm-Sounds steht, wird mit „Tom’s Top Secret Remix“ gut bedient. Für ruhige Stunden im Kerzenschein steht eine wunderschöne Orchester-Version zur Auswahl bereit.

Baby, keine Panik

Mit ihrer brandneuen Spätsommer-Single liefert Annemarie Eilfeld einen astreinen Dancefloor-Kandidaten und setzt dafür auf pure,vertonte Lebensfreude: „Keine Panik“ heißt die neuesteDein Schlagerradio Annamarie Eilfeld Auskopplung der „Lady Gaga des deutschen Schlagers“, die den Sommer schon im April mit der aktuellen Remix-Edition ihres Hit-Albums „Neonlicht“ eingeläutet hatte. Nun liefert die Wahlberlinerin den perfekten Soundtrack für die letzten heißen Nächte des Jahres – indem sie „Keine Panik“ obendrein im noch tanzbareren FloorEnce & A-Roma Remix präsentiert.

Die Single „Keine Panik“ erscheint am 9. September. „Ich krieg’ das Happy End nicht hin“, heißt es zwar an einer Stelle von „Keine Panik“, aber die eingängigen Oh-oh-oh-Gesänge und die euphorischen Dance-Sounds der Single sprechen ganz klar eine andere Sprache: Derartige Melodien, dazu ein Lachen und drei ganz bestimmte Worte aus dem Mund ihrer Besten – und schon ist sie raus „aus dem tiefsten Loch“ und die Welt sieht wieder ganz anders aus. Noch dominanter und moderner klingt der FloorEnce & A-Roma Remix von „Keine Panik“, mit dem Annemarie ihre positive Message endgültig auf den Dancefloor schickt.

Schon als Teenager stand Annemarie Eilfeld im Rampenlicht: Mit gerade mal 13 Jahren schaffte die in der Lutherstadt Wittenberg geborene Sängerin, den Sprung in die Finalrunde von „Star Search“ (Sat 1). Zwei Jahre später stand die Sängerin, die übrigens seit ihrem sechsten Lebensjahr eine klassische Gesangsausbildung genossen hatte, dann als Sängerin der Coverband SIX bereits vor insgesamt 250.000 Menschen und trat unter anderem im Vorprogramm von Christina Stürmer und der Bloodhound Gang auf. Bis zu ihrer Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ im Jahr 2009 teilte sich Annemarie die Bühne mit Hochkarätern wie Paul Young, Johnny Logan, Robin Gibb und Ronan Keating. Zugleich auch als Schauspielerin („GZSZ“, „Alarm für Cobra 11“), Model und Moderatorin (u.a. Sat.1 „Goldschlager“) aktiv, startete sie mit Hits wie „Animal Instinct“ (Top-25 in Deutschland) und dem Pink-Cover „Es geht vorbei“ (Platz #1 der iTunes-Charts!) endgültig als Solosängerin durch und ist seither Dauergast in den größten TV-Shows („ZDF Fernsehgarten“, „RTL II Hitparade“, „Willkommen bei Carmen Nebel“, „Immer wieder sonntags“, „Oliver Pocher Show“).

Nach den Alben „Großstadtprinzessin“ (2011), „Barfuß durch Berlin“ (2013) und der Top-75-LP „Neonlicht“ (2015), die im April 2016 noch einmal als erweiterte Remix-Edition erschienen ist, konnte sie zuletzt auch einen Ballermann-Award als beste Live Sängerin in Empfang nehmen.

Norman Langen mit neuem Album

Heiße Abende sind vorprogrammiert: Norman Langen veröffentlicht am 18. November sein viertes Album „Die geilste Zeit“ und bricht damit gleich mehrfach in Richtung Tanzfläche auf. Dass er Dein Schlagerradio Norman Langen2dabei gelegentlich auch mal die Nacht zum Tag macht, zeigt er auf seiner neuen Single „Engelexemplar“, die bereits am 02.09. als weiterer Albumvorgeschmack bei Telamo erscheint. „Samstagnacht, irgendwann gegen vier“, beginnt sein heißes musikalischer Abenteuer – und auch die Nacht gewinnt mit diesem plötzlichen Knistern erst so richtig an Fahrt: So klingt Liebe auf den ersten Blick, verpackt über schwungvollen Synthesizer-Klängen und einer lässigen Produktion, die einen mit jedem Takt stärker auf den Dancefloor zieht.

Wie im Traum geht’s weiter in dem Stück, das Tom Marquardt geschrieben hat, während Jack Price, der schon die Frühsommer-Single „Unsre Zeit ist jetzt“ produziert hatte, wieder einmal hinter den Reglern saß. Das Resultat ist mindestens so eingängig und anziehend wie der Flirt mit diesem „schönsten Magnet“, von dem sich der immer noch ungläubige Norman Langen einfach nicht mehr trennen kann: „Ich frag mich immer noch/ob ich das nur träum’“… Schon als Teenager landete der im beschaulichen Würselen-Bardenberg geborene Norman Langen bei der Musik: Nach den Anfängen in verschiedenen Pop- und Dance-Konstellationen, startete der heute 31-Jährige, der zwischenzeitlich eine klassische Gesangsausbildung im benachbarten Aachen absolviert hatte, zu Beginn des Jahrzehnts richtig durch, als sein 2011 veröffentlichtes Debütalbum „Pures Gold“ nur haarscharf an den deutschen Top-10 vorbeischrammte.

Auch in Österreich gelang es ihm, die Top-30 aufzumischen. Seither hat Norman Langen mit „100% Norman“ (2013) und „Wunderbar“ (2015) zwei weitere Hit-Alben vorgelegt und darauf seinen Sound immer weiter verfeinert. Längst ein Dauergast in allen großen TV-Shows (u.a. „ZDF Fernsehgarten“, „Immer wieder sonntags“) wie auch im Megapark auf Mallorca, sammelte er bereits etliche Awards ein (u.a. Schlager Saphir, Smago Award, 2x Ballermann Award) und hat allein bei Facebook inzwischen über 95.000 Fans. Erst im Juni 2016 wurde ihm von der Solidarfonds-Stiftung NRW der Solidarfonds Award 2016 in der Kategorie Musik für sein langjähriges und außergewöhnliches Engagement verliehen. Diesen Herbst legt er mit „Die geilste Zeit“ die neuesten Gute-Laune-Hits zwischen Popschlager und Discofox nach.

Die Alpenraudis – Feurig und mit viel Leidenschaft

Sie sind heimatverbunden und traditionell, aber auch jung, feurig und leidenschaftlich: Die Rede ist von den Alpenraudis aus der schönen Schweiz. Mit ihrer energiegeladenen, kompromisslosenDein Schlagerradio Alpenraudis Ladung an bodenständigem Alpenrock-Schlager machen sich diese Multiinstrumentalisten auf, die wachsende volkstümliche Szene in der deutschsprachigen Gebirgszone aufzumischen. Die Alpenraudis sind nicht nur zuständig für brachial-urchigen Losgeh-Sound mit Party-Knalleffekt, sie können von Fall zu Fall auch sehr charmant, feinsinnig und sensibel aufspielen. Und damit die gefühlvollen Seiten ihrer Fans zum Klingen bringen.

Die Alpenraudis musizieren wie aus einem Guss. Sie greifen dort an, wo andere aufhören. Dieses Orchester ist nicht nur spitze und sexy, es verkörpert auch Rasse und Klasse in Reinkultur. Als gewiefte Spaßbringer zelebrieren diese Profis die Feste, wie sie fallen. Wirblig, angriffig, traditionsbewusst und doch modern bedienen die Alpenraudis die Party- und Feier-Bedürfnisse der Festfreudigen. Bei diesem kraftvollen Sechs-Mann-Orchester geht im sprichwörtlichen Sinn die Post ab. Will sagen: Der berühmte Funke springt über von der Bühne bis ins Publikum. Eins ist klar: Wenn diese Gute-Laune-Helvetier mit ihrem unerschöpflichen Humor gemeinsam loslegen, dann rollt das Programm, dann tanzt der Bär. Die Burschen werden wild entschlossen abrocken und Spaß haben und die Fans werden sich dem fröhlichen Reigen anschließen. Als Vorbote auf das Debüt-Album der Alpenraudis „Wir sind die Alpenraudis – Das Album“ (VÖ. 30.09.2016) erscheint nun als Kostprobe für alle DJs ein „MegaMix“ der besten neuen Hits der Formation.

Andrea Berg – Ich werde lächeln, wenn Du gehst

Mit ihrem neuesten Hit-Album Seelenbeben bricht Andrea Berg aktuell einen Rekord nach dem anderen. Sie chartet von 0 auf Platz 1 der Hitlisten und hielt sich dort länger als jeder andere Künstler im Jahr 2016. Mehr noch – keine ihrer bisherigen Veröffentlichungen verkaufte sich in den ersten Wochen besser als Seelenbeben. Am 12. August Dein Schlagerradio Andre Bergveröffentlicht die Berg ihre zweite Single. Das Trennungsepos Ich werde lächeln wenn du gehst, das von Dieter Bohlen produziert wurde, ist. ein gefühlvoller Song voller Selbstachtung und -treue.

In dem dynamischen Intro (mit anschließendem Vers), das musikalisch in einem großen Gegensatz zu der verletzlich wirkenden Stimme der Künstlerin steht, wird mit klaren Worten der tiefste Schmerz, die Ohnmacht nach einem schweren Vertrauensbruch eines geliebten Menschen beschrieben. Was darauf folgt ist ein Refrain in perfekter Schlager-Manier, eine eingängige, fröhliche Melodie, die Hoffnung als einen Silberstreifen am Horizont erscheinen lässt. Ich werde lächeln wenn du gehst zeigt uns eine ausweglose Situation, aus der man am Ende doch einen Weg findet – einen dunklen Gewitterhimmel, der Sonnenstrahlen durchscheinen lässt und ein gebrochenes Herz, das am Ende als Sieger hervorgeht: „Doch ich werde lächeln, wenn du gehst, wenn du dann vor den Scherben stehst. Ist auch mein Herz noch schwer verletzt, ich werde tanzen bis zuletzt.“ Gefühle, die auch Andrea Berg nicht fremd sind: „Mich fasziniert die Zeile ‚Ich werde lächeln, wenn du gehst‘, weil ich diese Stärke erst lernen musste. Es tut unheimlich weh, aber ich werde es überleben.“

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