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Die erste Schlagergirlgroup Deutschlands

Rebecca, Anna, Louiza und Lisa sind nicht nur charmant und bildschön, sie singen auch herausragend gut und sind als Erste Schlagergirlgroup  Deutschlands tatsächlich eine handfeste Sensation.

Mit Kristina Bach (u.a. „Atemlos“) als Patin, Songwriterin und Produzentin sowie geballter Girlpower, schickt sich die himmlische Konstellation an, ein wahrer LICHTBLICK für die gesamte Schlagerszene zu werden. Und das ist kein Zufall, denn, wenn die bodenständige Rebecca, die toughe Anna, Fashionista Louiza und ‚Bad Girl’ Lisa loslegen, potenziert sich die Magie dieses Quartetts sogar noch durch perfekte Performances, coolen Sound und modernstes Songwriting.

Kristina Bach bestätigt: „Jede einzelne dieser Vollblut-Musikerinnen könnte auch als Solistin Karriere machen – dieses gebündelte Können ist eine konkurrenzlose Bereicherung auf dem deutschsprachigen Markt!“. Die Hälfte der Songs auf dem am 4. Mai erscheinenden Debütalbum „LICHTBLICK“ stammen aus der erfolgsverwöhnten Feder von Bach, so auch die erste Auskopplung „Tausend und eine Nacht“, in der die Mädels erfrischend offen verraten, was mit einem passiert, wenn man plötzlich den verflossenen Traumtypen wiedertrifft.

Mit sonnengeküsstem Refrain und geheimnisvoll wiegenden Strophen lassen LICHTBLICK auf ihrer starken Single-Visitenkarte nichts anbrennen: „Wer kappt die Zündschnur, du legst tausend Brände heut – hab dich nie bereut.“ Genau wie die Girls selbst, ist dieser Song eine verdammt aufregende Mischung: bewusst verführerisch und atemberaubend selbstbewusst. Produziert von Bach und gemischt vom kongenialen Hitmacher Felix Gauder (Maite Kelly, Vanessa Mai) verdreht dieses Debüt der Szene regelrecht den Kopf und am Ende ist der Name LICHTBLICK mehr als nur eine hübsche Metapher: Anders als eine Supernova, die die Leuchtkraft eines Sterns nur kurzzeitig milliardenfach vergrößert, werden diese Himmelskörper sehr viel länger als nur „Tausend und eine Nacht“ in unserer Umlaufbahn bleiben und den Schlagerkosmos gewaltig zum Funkeln bringen.


Andreas Gabalier – Verdammt lang her

Freiheitliche Attitüde, Rock‘n’Roll Coolness, Nahbarkeit aber auch absoluter Superstarstatus: Andreas Gabalier vereint in seiner Person mühelos vermeintliche Gegensätze. Der charismatische Steirer hat mehr als nur ein Händchen für Hits, sind doch sein Selbstverständnis als VolksRock`n`Roller und seine ausdauernden, energiegeladenen Shows ebenso Teil seiner Marke, wie die andauernde Serie an Erfolgssongs.

Will man nun analysieren warum Andreas Gabalier einfach alles gelingt was er anpackt, so muss man sich schnell eingestehen, dass man es schlicht mit einem Phänomen zu tun hat. Seine Aufrichtigkeit in seinen Texten spielt sicherlich eine Rolle – die schiere Energie mit der er auf seinen Konzerten Rock‘n’Roll-Schwerarbeit verrichtet – garantiert auch. Es ist eben diese Traditionsverbundenheit ohne Scheuklappen, die die Massen aller Altersklassen begeistern. Und da knüpft er mit seinem neuen Studioalbum „Vergiss mein nicht“ an.

Die erste Single „Verdammt lang her“ ist genau das, was man von Andreas Gabalier erwartet. Er erzählt aus seiner Bergbauernbuam-Jugend und den kleinen Gabaliersdelikten und Gaunereien mit denen er und seine Jungs, Nachbarn und Mitmenschen mehr oder weniger bei Laune hielten. Wie das halt so ist, mit sechzehn, das wächst sich scho‘ raus. Oder wuchert eben ins Superstartum. Er beschwört seine 90er Jahre und die unbeschwerten Zeiten auf die er gerne zurückblickt. Zeiten für die er brennt. Wer allerdings Wehmut und Melancholie erwartet wird enttäuscht. In dem straighten, sommerlichen Rock-Song finden seine Fans sich selbst, aber auch ihn wieder.

Einmal mehr lässt Andreas Gabalier sie alle augenzwinkernd an seiner Geschichte teilhaben und man sieht sie jetzt schon vor dem inneren Auge: die tausend Kehlen die in München, Hamburg, Berlin, Wien oder Zürich mitsingen, dass mit siebzehn das Leben doch erst so richtig Fahrt aufnimmt.


 

Im Fieber der Nacht

Willkommen unter der Discokugel! Als zweite Singleauskopplung aus seinem aktuellen Studioalbum „Ohne Wenn und Aber“ präsentiert Nik P. nun eine Dancefloor-Clubhymne: „Im Fieber der Nacht“ ist eins der wahren Highlights des Albums. Ein musikalischer Flashback in die späten 70er Jahre.

„Das Samstagnacht-Fieber und die Bee Gees haben den Ton angegeben. Ich war damals viel in den Discos unterwegs, habe gerne getanzt und dieses Gefühl wollte ich aufleben lassen und ins heute holen“, sagt Nik. Das Studio 54 in New York und „Staying Alive“ war die Hymne dazu. Der Beat, der Groove, die Sounds – Retro und zeitgemäß – verschmelzen zu einem großen Disco-Song. Ein waschechter Tanzflächenfüller! Das neue Nik P. – Album „Ohne Wenn und Aber“ inkl. der Singles „Dieser Ring“ und „Im Fieber der Nacht“ ist weiterhin als limitierte Fan-Edition mit Bonus-CD,  erhältlich!


 

Angela Henn mit ihrer neuen Single “Verliebt“

Es war lange ruhig um Angela Henn, die als „singende Wirtin vom Land“ in Fürth am Berg (bei Coburg) an der Eröffnung eines Schlagerhotels arbeitet. Nach ihrer ersten Erfolgssingle „Ladiooo“ kommt nun am 5. Januar 2018 ihre neue Single „Verliebt“ auf den Markt. Diese produzierte Angela ohne den Background einer großen Plattenfirma in ihrem eigenen Musiklabel. Bewusst hat sie diesen eigenständigen Weg gewählt, weil sie „keine Marionette sein und immer sie selbst bleiben will“.

Dass es solange ruhig um Angela war, hat seine Gründe. Verantwortungsvoll kümmert sie sich um ihren Vater, der seit einem Schlaganfall pflegebedürftig ist. In der Firma ihrer Eltern hilft sie mit, wo sie nur kann. Das Hotel baut sie in kompletter Eigenregie aus. Und ganz nebenbei geht sie noch ihrer Leidenschaft, der Schlagermusik, nach. Sie ist eben eine echte Powerfrau. Nach „Ladiooo“ kommt nun „Verliebt“: Angela verarbeitet in der Musik ihr reales Leben.

Da sie momentan wirklich verliebt ist, lag es auf der Hand, worum es sich in ihrem neuen Song handeln muss. So kam sie auf die Idee, in dem brandneuen Titel die Liebes- und Kennenlerngeschichte mit ihrem Lebensgefährten widerzuspiegeln, da diese wirklich außergewöhnlich ist. Der einzige Unterschied ist, dass sich diese Geschichte im realen Leben nicht in Venedig, sondern auf Mallorca abgespielt hat. Sie ist ein absoluter Gefühlsmensch. Deshalb war es ihr ganz wichtig, das Musikvideo mit ihrem Lebensgefährten zu drehen.

Angela Henn: „Nur so kann man Gefühle richtig zeigen“, „Der Videodreh war zwar sehr anstrengend, jedoch auch sehr romantisch. Wir werden mit dem Video ein Leben lang eine tolle Erinnerung haben“.


 

Hier kommt die Königin der Berge

Mit 75 Auftritten in den nächsten 3 Monaten startet die Powerfrau Chamelle ihre Aprés Ski Tour durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Da spricht der ein oder andere schon von der neuen „ Königin der Berge“. Genau so heißt ihr neuer Song. Gemeint sind natürlich auch alle Mädels die wissen, wie man eine amtliche Aprés Ski Party feiert.

Also Männer, nehmt Euch in acht, denn heute sind die Ladys an der Macht. Chamelle bietet Vollgas-Party PUR mit vollem Körpereinsatz über Tisch und Bänke und reißt ihr „Königreich“ musikalisch mit. Da bleibt keine Theke trocken!